Feeds:
Beiträge
Kommentare

Posts Tagged ‘Muse’

Hat sie wirklich da gesessen,
mit diesem engelsgleichen Lächeln,
oder war sie nur ein Motiv,
in das DaVinci Mythen schrieb.

Vielleicht sah er Cleopatra,
vielleicht die schöne Helena,
große Frauen ihrer Zeit,
deren Namen  man mit Ehrfurcht schreibt.

Dabei war sie Geliebte,
kein Juwel ihrer Zeit,
errang durch ein Lächeln Unsterblichkeit.

Vier Jahrhunderte nahm die Sonne ihren Lauf,
Bilder wurden nicht mehr gemalt,
Fotos fingen Momente auf,
die Welt wurde kleiner,
Schönheit ein Wert,
so kam es das eine von vielen begehrt.

Sie hat es genossen,
den Trubel der Welt,
fühlte sich ins Herz geschlossen,
nie wieder einfach abgestellt.

Wie ein Schiff das ziellos auf den Wellen treibt,
und in keinem Hafen bleibt,
suchte  Sie Geborgenheit,
nicht als Muse ihrer Zeit,
sondern als normales Mädchen,
dem ein Junge Liebesbriefe schreibt,
jede Silbe ehrlich meint.

Ihr größter Feind ist die Zeit,
geliebte Aufmerksamkeit,
ist ihr Körper ausgereift,
spürt Sie wie nichts bleibt,
denn begehrt heißt nicht geliebt,
es gibt keinen der die Zeit besiegt,

In einem Museum in Paris,
als Sie die Welt ganz draußen ließ,
fing eine Frau ein Lächeln auf,
stiller Gruß,
größer als der Welten Lauf,
und ein Stern hörte zu strahlen auf. Image

copyright liegt bei google bilder glaube  ich

Advertisements

Read Full Post »

Arbeiten

Seit wir auf der Erde wandeln, wir uns nur nach oben strampeln,
tagein tagaus und von vorn, wir sind zum arbeiten geborn.
Abitur mit nur zwölf Jahren, schnell durch die Uni fahren,
oder in die Produktion, was du willst, wenn kümmerts schon.

Seit Jahr und Tag das selbe Spiel, willst du was, dann arbeite viel.
Komm nicht auf dumme Gedanken, fang nicht an mit uns zu zanken.
Einst sagte Durden, Tyler, es gibt was das ist geiler,
denn du bist nicht dein Beruf.

Seit Menschengedenken, wir uns um Faulheit verrenken,
alles soll einfacher sein, Mensch raus und Roboter rein.
Doch wo bleibt der Platz für den Job, wenn ein elektronischer Mob,
kommt und mich ersetzt?

Reichen denn die Plätze, für den Platz der Schätze,
gibt es vielleicht einfach nicht genug,
ist die Gefahr der Freiheit in Verzug?
Wie wärs denn mit einem Versuch?

Vielleicht ist es nicht das Heil, das wir suchen,
immer auf Hartzer zu fluchen,
vielleicht ist die Arbeit knapper geworden,
und Menschen endlich frei geboren?

Sollen Maschinen schuften gehn,
wir uns in der Sonne drehn,
ist das nicht das erklärte Ziel, oder denk ich schon zuviel?

Read Full Post »

Oh Muse, liebe Muse ,
Wo bist du geboren ?
Hab an dich mein Herz verloren
und doch bereue ich es nicht.
Zu sehen nur dein Augenlicht ist ein einzig Geschenk für mich

Über deine zarten Hände schrieb Goethe ganze Bände,
zu beschreiben deinen weißen Leib ist mein schönster Zeitvertreib
mehr als Liebe empfind ich für dich,
du bist mein Quell, mein Aderlass, mein Licht.

Solltest du mal traurig sein,
bind ich es in Zeilen ein,
dein Leid wird zu Papier und trocknet deine Tränen dir.

Dein Gang, deine Gestik, der Klang deiner Stimme erweitert
meine Sinne.
In dem du dein Geheimnis wahrst, offenbarst du mir eine Welt,
die Kunst und mich am Leben hält.

Setzt meinem Geiste Flügel an,
dadurch das ich dich nicht besitzen kann ist im jede Grenze fremd,
bringt zu Tage mein Talent.

So liest du mir die Zeilen vor,
langsam und mit viel Bedacht wird jedes Wort zu Kunst gemacht.

Bist du auch die Einzige die meine Kunst berührt,
hat mein Schreiben einen Sinn bis ich 100 Jahre bin
Schenkst du mir dein Gehör dank ich dir dafür,
das du mir eine Welt gezeigt,
die für andere verborgen bleibt.

Read Full Post »