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Posts Tagged ‘Männer’

alle welt redet davon, männer in der krise.
erst die wirtschaft, dann die männer,
ich bekomme bald die krise.

die guten jobs, die lieben kinder, starke frauen.
das ist die welt in der sich männer,
nach ihrer männlichkeit umschauen.

und auf einmal, ach schau her,
gibt es keene männer mehr?

doch die gibt es und sie beißen schlecht.
die welt scheint nun so ungerecht.
jahrtausende wars kein problem,
frauen unten und leiden zu sehn.

jetzt wird es knapp, die privilegien sinken,
männer wollen quoten für männer
und quoten für frauen stinken?

ihr habt es nicht begriffen, ihr habt es nicht verstanden,
nicht frauen sind schuld an euren problemen,
sondern ihr ewig gestrigen und „unverstandenen“.

tötet sie mit feuer, diese männlichen ungeheuer.
tötet ihre position, mit der sie leid verbreiten.
mit der sie innerhalb der welt, die deutungshoheit schalten.
nicht männer sollten definieren, was etwas zu sein hat.

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Willy macht den Anfang, dann zieh ich mal nach:

In der Nacht alleine nur, zieh ich meine Runden durch den Flur,
das Reimmaß stimmt nur halb, ich werd‘ heut nicht mehr alt.
Meine Gedanken fliegen nur so weit, ich wäre für alles bereit.
Doch leider ist sie nicht hier bei mir, sie hängt nur an dir.

Sie schreibt mir immer wieder was, von ihrem tollen süßen Schatz,
wie nett und doof er zeitgleich, ich ihr ständig meine Schulter reich‘.
Ingrid Michaelson singt es für uns alle, im kleinsten Saal oder Konzerthalle.
Everybody meint auch mich, nicht nur die Kerle und dich.

cc-by-nc Bild von chicks57

Doch wie soll ich es ihr denn sagen,
traute mich schon mehrmals zu fragen,
geworden ists leider nicht, deswegen jetzt dies‘ Gedicht.
Noch einmal allen Mut zusammen? Noch einmal anfangen?
Oder lieber stumm und vielen Worten,
nehm ich ihn ständig – diesen Orden.

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