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Posts Tagged ‘Liebe’

Leb dein Leben,werde glücklich,
und erinner dich an mich,
nicht an meinen Namen,
nicht an mein Gesicht,
sondern an Geschichten,
von denen du später gerne sprichst.

Was wir kriegen nehmen wir als selbstverständlich,
jedes Gefühl als im Moment unendlich,
doch was davon ist wirklich wichtig unterm Strich,
wenn du darauf zurückblickst.

Behalte mich als schemenhaften Umriss,
eher Schatten denn Gestalt,
als bittersüße Traurigkeit,
die übrig bleibt,
am Ende jeder guten Zeit.

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Du bewegst dich wie an  Bändern,
und  wirst mir dabei  so  fremd,
willst auch gar nichts ändern,
weil du es gar nicht mehr anders kennst.

Wir waren  einmal so unzertrennlich,
das deine Welt  die meine war,
und jeder Abschied ein Versprechen,
denn wir waren füreinander da.

Sag  wann hast du dich verloren,
in  so tiefer Einsamkeit,
das du nun nach ein  bisschen Oberflächlichkeit,
jeden als deinen besten Freund anpreist.

Vielleicht hat  im Leben alles seine Zeit,
aber ich möchte das du  weißt,
das  wahre Freundschaft der Liebe gleicht,
und mehr ist als ein geteilter Alltag und Aufmerksamkeit.

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Sag nicht  für immer,
sondern für ein Leben lang,
denn das ist die Zeit,
die nur du verschenken kannst.

Sag nicht perfekt,
sondern das Beste was du dir vorstellen kannst,
das klingt nicht so übertrieben,
und hört sich einfach ehrlich an.

Sag nicht scheiße,
vielleicht im Moment nicht so glücklich,
du weißt,
ein Happy End ohne Umwege gibt es  nicht.

Sag nicht vielleicht,
sondern gleich  was du meinst,
manchmal bietet das Leben keine zweite Gelegenheit,
egal wie sehr es dich zerreist.

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Was sind die besten Wörter,
für die letzten Seiten deines Tagebuchs?
Vielleicht ein „Machs gut“,
oder doch ein „Lebe Wohl“?

Da hat sich jemand  durch dein Kauderwelsch gekämpft,
mit dir die Verantwortung der ganzen Welt gestemmt,
ein Mensch, der jetzt deine Handschrift kennt,
wie seine eigene,
von dem dich nichts trennt,
außer ein Sprung in der Zeile.

Manchmal war da so ein Gefühl,
wie ganz nah verwandt,
als hätte man sich von Kind auf gekannt,
obwohl jedes Wort schon unzählige Sommer dort stand.

Nur eine Zeile ziert die sonst so weiße Tagebuchseite:
„Vergiss mich nicht, Ich liebe dich“

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Ich will dich mal in Ruhe lassen,
um unser gemeinsames Schweigen in einen Moment zu fassen,
leg ich dir einen Finger  auf  die  Lippen,
eine Hand auf den Arm,
schaue dich nur an,
damit du dich in meinen Augen spiegeln kannst.

Dann rückt das Universum ein Stück zusammen,
und stände die Welt auch in Flammen,
hätten wir doch dies geteilt.

Wenn sich alles zu schnell dreht,
will ich es sein,
der mit dir im Gleichschritt geht,
um dich anzuhalten, deine Arme auzubreiten,
und dir ein Stück Himmel zu zeigen.

Nichts weiter,
nur du, ich und die Stille,
manchmal braucht es nichtmal mich,
aber wenn wir etwas gefunden haben,
bringen wir es zueinander zurück,
ruhen einen Augenblick,
und genießen was zu Hause ist.

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Versuch nicht dir Liebe zu erkaufen,
sehnsüchtig einem Traum hinterherzulaufen,
in den du soviel investierst,
das du dich darin verlierst.

Du bist der Schatz,
dich kannst du geben,
viel wertvoller als dieser Kram aus den Läden,

Irgendwann wirst du verstehen,
das du das alles nicht brauchst,
weil Liebe ein Geschenk ist,
für das man nicht zu zahlen braucht.

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Die Liebe.

Ein Thema, dessen sich viele annahmen, in der Annahme, dass sich das Thema nehmen und es beschreiben, mit Worten ausschmücken und mit anderen Dingen verknüpfen. Doch was ist Liebe, wenn sie in Buchstaben gepresst, in dicken Romanen oder in kleinen Briefen gefangen gehalten wird? Ist die Liebe so leicht zu bändigen?

Liebe ist doch kein Wort, oder irre ich? Doch kann ich wirklich sagen: All die Dichter irren sich? Welch große Leistung doch vollbracht, wenn das Gefühl vom Papier noch strahlt, wenn auch das kleinste Teil fein aufgemalt, wenn die Tasten frisch getippt, ob dort dann wohl die Liebe wippt?

Doch was ist Liebe? Ein System, ein Käfig oder ein Gefühl, ein Hindernis, ein Wagnis oder doch noch viel zu viel? Kann der Mensch die Schranken sehen, kann es sie denn wirklich geben? Kann Liebe nicht unendlich sein, in viele Richtungen streben?

Sind Buchstaben dann vielleicht die Wahl, um kühl zu beschreiben? Oder sind die wohlgeformten Worte ein Weg, die Liebe zu bereisen?

Da niemand wirklich sagen kann, wo endet und wo fängt sie an, mach ich mich auf die Suche, gibt es sie wie im Märchenfilm oder steht sie geschrieben wie im Buche? Kann ich sie nur sehen oder ist sie für alle Sinne? Ist es etwas privates, etwas das ich bestimme? Oder ist es ein Muster, gelehrt doch in der Schule, im Alltag und Familie, durch Freunde oder Fernsehen, durch Reden oder Lesen, oder Handeln oder Wandeln?

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