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Posts Tagged ‘Gut’

Ich hab beschlossen diemal etwas anders zu machen. In diesem Link findet ihr die Szene die mich unter anderem zu diesem Gedicht inspiriert hat.

Wichtig ist von 3.20 – 5 min circa.
Ich habe versucht die Stimmung und die Aussage, in dem Gedicht wiederzuspiegeln.
Es wäre cool, wenn ihr eine kleine Rückmeldung geben könntet ob und wie mir das gelungen ist bzw. was man besser machen könnte vielleicht.
Copyright liegt bei den Machern des Films “ The Perks  of being a wallflower“ den ich an dieser Stelle auch gleich empfehlen möchte 😉

Der Fels

Nie verwendest du einen Gedanken an dich  selbst,
in deinem Streben nach der heilen Welt,
was du dann für Liebe hälst.

Für viele bist du immer Fels,
mit offenem Herzen und wachem Verstand,
derjenige, der schon immer in der zweiten Reihe stand,
um andere nach vorn zu lassen,
damit die etwas aus ihrem Leben machen.

Genau in diesem Schritt zurück,
liegt all das,
was du nicht bist,
sich an jeden anzupassen,
heißt auch jedem etwas vorzumachen,
doch gerade in deinen Wünschen liegt ein Bekenntnis,
zu dem Menschen der dir am wenigsten fremd ist.

Nimm jemandem nicht die Chance,
zu erfahren was dich glücklich macht,
vielleicht hat bis jetzt jemand sein ganzes Leben  damit verbracht,
zu suchen bis er einen Menschen wie dich gefunden hat.

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Wir steuern immer auf irgendwas hin,
weil wir nicht sagen können,
das wir glücklich sind,
immer höher, immer schneller, immer weiter,
immer versuchen das Perfekte zu steigern.

Neue Grenzen stecken,
unsere Seele verwetten,
die Welt verändern,
und sie dann wieder retten.

Doch irgendwann fordert alles seinen Tribut,
es geht für eine Weile,
aber nie für ewig gut.

Du sollst für die Welt alles geben,
immer streben,
nie aufhören zu leben,
doch das bleibt immernoch ein Traum.

Je stärker wir versuchen perfekt zu sein,
desto mehr verschleißen wir bei dem Versuch,
reißen Seiten aus unserem Buch,
machen unsere besten Jahre zu nichte,
für ein kleines bisschen Sorglosigkeit,
ohne Gewissheit was am nächsten Morgen davon bleibt.

Dieses Gedicht ist mir spontan eingefallen als ich „Funktionieren“ von Fargurd gelesen habe. Liebe Grüße Tandi

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Manchmal erinner‘ ich mich an früher,
an die guten, alten Jahre.
Mit Tränen in den Augen,
wenn ich durch die Straßen fahre.

Früher war der Tag sehr einfach,
aufstehen, radeln, Unterricht.
Heute schaue ich auf die Welt,
wie sie um mich rum zerbricht.

Das klingt pessimistisch, ja.
Die Kinderaugen lügen,
Sie haben mir die Welt gezeigt,
heute muss ich mich fügen.

Seh‘ viel Leid und Elend,
was ich nie begreife.
Die Welt ist keine Ponyhof
und das find ich scheiße.

Probleme werden hergezaubert,
so wie Harry Potter,
Menschen ohne Seele,
geifern wild nach Schotter.

Doch keiner wird als Arsch geboren,
das passiert durch alle.
Die Gedanken sind ja frei,
nur zu oft auf Malle.

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„Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich.“
Platon

cc-by-nc-sa Bild von alles-schlumpf

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