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Archive for the ‘Freundschaft’ Category

Lasst uns frei sein,
ein Heim sein,
für Träume und Phantasie,
Kindlichkeit und Melancholie.

Lasst uns nach dem  Ursprung fragen,
und wie in den frühen Tagen tanzen,
wann wir können,
bis die letzten Sterne am Firmament verglimmen.

Dort im sanften Lichterschein,
wird ein Platz für uns selbst sein,
der nicht einsam ist ,
weil jeder mehr von uns selbst entspricht,
als wir selber glauben wollen.

Dann wollen wir uns gegenseitig finden,
lebenslänglich aneinander binden,
und dem Leben den Sinn zu geben,
den wir eine Jugend lang gesucht haben.

Was er uns verspricht ist ungewiss,
das einzige das  sicher ist,
dass unser Leben endlich,
doch unendlich kostbar ist.

 

Entschuldigt die lange Abstinenz, aber ich musste feststellen, dass man Kreativität nicht erzwingen kann und es lange gebraucht hat wieder etwas zu Papier zu bringen. Anstoß  gab der Text von Julia Engelmann. Mit diesem Gedicht habe ich versucht ein bestimmtes Gefühl in Worte zu fassen. Kommt es euch vertraut vor? Lg Tandi

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Du nennst mich Egoist,
weil ich das Glück,
das du besitzt,
nicht so hinnehme,
wie es ist.

Natürlich ändert sich nichts,
nur das du jemand anders bist,
und ich im besten Fall nur zweitbesetzt,
im Stück das nun dein Leben ist.

Sowie jedes Kuchenstück  kleiner ist,
wenn ein Dritter die Tafel betritt,
wirst du mir nie mehr zuerst erzählen,
was dich bedrückt oder entzückt,
bist ein Stück weit fortgerückt

Denk dir das Glück als Regentropfen,
der auf   stilles Wasser fällt,
und tiefe Wellen schlägt in eine Welt,
die du für viel reicher hälst,
als sie die Wirklichkeit bestellt.

Und mich, die an etwas festhält,
das man halt so zum Leben braucht,
vielleicht Luftschlösser baut,
weil es schwer  ist sich  einzugestehen,
das man jemanden wirklich braucht,
um zuerst zu erzählen,
wenn man wirklich glücklich ist,
oder sich Rat zu holen,
wenn in der Seele etwas drückt,
egal welche Uhrzeit  grade ist.

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Ich hab beschlossen diemal etwas anders zu machen. In diesem Link findet ihr die Szene die mich unter anderem zu diesem Gedicht inspiriert hat.

Wichtig ist von 3.20 – 5 min circa.
Ich habe versucht die Stimmung und die Aussage, in dem Gedicht wiederzuspiegeln.
Es wäre cool, wenn ihr eine kleine Rückmeldung geben könntet ob und wie mir das gelungen ist bzw. was man besser machen könnte vielleicht.
Copyright liegt bei den Machern des Films “ The Perks  of being a wallflower“ den ich an dieser Stelle auch gleich empfehlen möchte 😉

Der Fels

Nie verwendest du einen Gedanken an dich  selbst,
in deinem Streben nach der heilen Welt,
was du dann für Liebe hälst.

Für viele bist du immer Fels,
mit offenem Herzen und wachem Verstand,
derjenige, der schon immer in der zweiten Reihe stand,
um andere nach vorn zu lassen,
damit die etwas aus ihrem Leben machen.

Genau in diesem Schritt zurück,
liegt all das,
was du nicht bist,
sich an jeden anzupassen,
heißt auch jedem etwas vorzumachen,
doch gerade in deinen Wünschen liegt ein Bekenntnis,
zu dem Menschen der dir am wenigsten fremd ist.

Nimm jemandem nicht die Chance,
zu erfahren was dich glücklich macht,
vielleicht hat bis jetzt jemand sein ganzes Leben  damit verbracht,
zu suchen bis er einen Menschen wie dich gefunden hat.

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Manchmal stellt man sein eigenes Glück zurück,
damit ein anderes nicht zerbricht,
doch tief drinnen fehlt ein Stück,
das nicht  so leicht zu kitten ist.

Erst wenn man etwas vermisst,
wird einem klar,
das die Zeit nicht alle Wunden heilen lässt,
und man nicht Statist,
sondern Protagonist ,
in  diesem einen Leben ist.

Weil man nicht Geisterfahrerauf einer Einbahnstraße ist,
suchen wir den Kompromiss,
um etwas zu teilen,
das für alle unverzichtbar ist.

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Dieses Gedicht ist als ein bisschen als Fortsetzung von Puppenspiel zu verstehen.

All die lieben Menschen,
bilden um dich einen Kreis,
trotzdem weißt du was, es heißt allein zu sein,
denn die Distanz vom Mittelpunkt zum Kreis,
bleibt immerwährend gleich.

Einmal wart ihr am Mittelpunkt zu zweit,
doch dann kam die Zeit,
darauf das Leben,
und viele kleine Schritte auf spiegelverkehrten Wegen.

Heute hat jeder seinen Kreis,
und du merkst wie es dich zerreist,
weil nur ein Umriss von ihr  bleibt,
den kein anderer zu füllen scheint,
außer die Hoffnung aus vergangener Zeit.

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Du bewegst dich wie an  Bändern,
und  wirst mir dabei  so  fremd,
willst auch gar nichts ändern,
weil du es gar nicht mehr anders kennst.

Wir waren  einmal so unzertrennlich,
das deine Welt  die meine war,
und jeder Abschied ein Versprechen,
denn wir waren füreinander da.

Sag  wann hast du dich verloren,
in  so tiefer Einsamkeit,
das du nun nach ein  bisschen Oberflächlichkeit,
jeden als deinen besten Freund anpreist.

Vielleicht hat  im Leben alles seine Zeit,
aber ich möchte das du  weißt,
das  wahre Freundschaft der Liebe gleicht,
und mehr ist als ein geteilter Alltag und Aufmerksamkeit.

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Wir leben durch die Menschen die wir lieben,
und sind uns selbst auf diesem Weg nicht immer treu geblieben,
manchmal hat es uns wie Blätter einfach fortgetrieben,
zu fremden Horizonten fern von hier,
wo wir suchten, was man nicht finden kann,
dann fing es zu regnen an.

Bangen und hoffen,
nass bis auf die Haut,
sind auf allen vieren gekrochen,
doch vom Himmel kam kein Laut.

Und wir haben uns gefragt,
was es braucht,
was du da hast im Paradies,
das haben wir hier auch.

Will so wieder leben,
mit Glück im Bauch,
unser Kopf kann das,
aber unser Herz kann das  auch.

Diene all denen,
die du zum überleben brauchst,
das es wird wie ein Happy End,
vielleicht ohne Applaus,
aber mach dir nichts daraus,
hauptsache du glaubst.

Dieses Gedicht hatte seinen Anfang  mit dem Decartes Zitat : Ich denke, also bin ich. Worauf mir dann der erste Satz dieses Gedichtes in den Kopf schoss. lg tandi

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